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Das Gespräch der Meisterin mit den fanatischen Geistern, Teil 2 von 2

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Jetzt müsst ihr (fanatischen Geister) mir noch ein paar Fragen darüber beantworten, was ihr meinen Teams, meinen Mitarbeitern und meinen Hund- und Vogel-Personen angetan habt – ihr habt sie besrängt und so. Ihr habt sie manipuliert, sie irgendwie aus der Bahn geworfen – oder ihr habt sie krank gemacht und vieles mehr. Das war alles euer Werk – ich meine dich und deine Leute. Ja oder nein? Ein Wort.“ Sie senkten die Köpfe, knieten sich auf den Boden und sagten: „Ja. Bitte vergib uns! Wir werden es nicht wieder tun.“

„Gut, ich glaube euch, denn das ist eure einzige Chance. Okay? Wenn ihr danach weiterhin schlechte Taten begeht – und sei es auch nur ein Nano-Millimeter an Schlechtigkeit – verliert ihr eure Chance ganz und gar und werdet vernichtet. Kapiert ihr das?“ Sie verneigten sich alle und sagten: „Ja. „Gut, jetzt verzieht euch alle! Versucht, euer Bestes zu geben. Betet immer zu GOTT, zu allen Heiligen, dass sie euch vergeben, euch vergeben, euch vergeben und euch helfen, eure Tugenden, euren Mut, euer gutes Selbst wiederzufinden. Ich wünsche euch viel Glück. Auch ich werde euch mit meiner Macht unterstützen, damit ihr Gutes vollbringen, eure Seelen erlösen und eure Verdienste, eure Würdigkeit wiedererlangen könnt. GOTT segne euch!“

Ich habe vergessen, etwas aufzuzeichnen. Ich sagte zu ihnen: „Nur wegen der Menschen vergebe ich euch so leicht. Glaubt nicht, dass ihr auch nur genug Verdienste habt, um überhaupt an das Wort ‚Vergebung‘ zu denken, geschweige denn, sie zu erlangen. Durch die Menschen unter eurem Einfluss und auch wegen einiger anderer übler Elemente wurde ihre Liebe zueinander gestört; sie vergaßen GOTT, sie vergaßen all die Opfer der früheren Meister und Heiligen und Weisen in allen Universen, führten gegeneinander Krieg, Nachbarn gegen Nachbarn, töteten sich gegenseitig, ohne mit der Wimper zu zucken, entwickelten immer tödlichere Waffen, ohne auch nur den Anflug eines schlechten Gewissens zu verspüren, töteten ihre eigenen Babys und so weiter, behinderten meine Arbeit, verzögerten den Frieden und hinderten die Seelen daran, nach Hause zurückzukehren. Es geht mir um die Menschen, sie sollen nicht erneut in all diese schrecklichen Fallen tappen.

Ich möchte die Menschen vor eurem Einfluss retten. Deshalb habe ich euch und euresgleichen vergeben und eine gute spirituelle Ebene, eine friedliche, glückselige, wunderbare Ebene für euch geschaffen. Deshalb müsst ihr auch den Menschen danken, dass sie euch vergeben, und ihnen, so gut ihr könnt, helfen, den Weg GOTTES zu beschreiten. Haltet euch an die fünf Gebote, werdet Veganer, werdet friedliche Wesen. Dann erwerbt ihr Verdienste, um auf die wunderbare Ebene zu gelangen, die ich für euch durch die Gnade des allmächtigen Vaters, der Mutter, GOTTES, MAPAs, geschaffen habe. Denkt daran, seid dem allmächtigen GOTT immer von Herzen dankbar. Dazu gehört natürlich auch die Dreieinheit. Und dankt allen Heiligen und Weisen, und dankt allen Menschen.“

Ach ja, ich habe ihnen auch gesagt, dass ein Anführer jemand sein sollte, der sich um seine Untergebenen, seine Gefolgsleute kümmert, sie glücklich macht und ihnen hilft, in Hülle und Fülle von all dem Guten zu haben, das sie zum Leben brauchen. Er darf sie nicht negativ beeinflussen, sodass sogar das Wetter schlecht, die Ernte weggespült und ihnen alles Gute geraubt wird. So verhält sich kein Führer. Das haben sie alles verstanden.

Ich sagte: „Ich vergebe euch auch, weil euch vielleicht niemand etwas Gutes beigebracht hat, und weil ihr euch, je mehr Schlechtes ihr tut, umso weiter von der Wahrheit, vom Segen und der Gnade GOTTES entfernt, Schaut doch schon mal, macht eine Kehrtwende, geht in die andere Richtung. Helft, segnet, rettet, statt all die bösen Taten zu begehen, die ihr begangen habt, und die die Seelen zur Hölle verdammen, und dazu führen, dass sie schon zu Lebzeiten wie in der Hölle leben, unter Krieg und Hunger, unter Katastrophen, zerstörerischem Wetter leiden, das ihnen alles nimmt, sodass sie schließlich als Flüchtlinge in fremden Ländern leben und um Essen und Trinken betteln müssen.“

Einen Teil davon habe ich in Echtzeit aufgezeichnet, einen anderen Teil erst im Nachhinein, wie so viele der Gespräche. Es wird euch unbearbeitet präsentiert. Wunderbare Seelen, meine Lieben, das Gespräch wird euch so ohne jegliche Nachbearbeitung präsentiert, außer vielleicht ein oder zwei nicht korrekt ausgesprochene Worte. Die muss ich noch einmal aufnehmen, aber das ist auch schon alles.

Heute Morgen wollte ich mich ursprünglich um das Gespräch mit Seiner Majestät König Sy kümmern. Und weil ich dann mit einem Heiligen sprechen musste, kam es dazu, dass die fanatischen Geister hereinkamen und alles durcheinanderbrachten. So kam also dieses Gespräch zustande. Und nun muss ich mich entscheiden, ob ich euch davon berichte oder mich mit dem Gespräch mit Seiner Majestät König Sy befasse.

Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass ich mit den Geistern gesprochen habe, aber bisher habe ich es entweder nur beiläufig erwähnt oder sie hinuntergeschickt, damit sie in die Hölle gesperrt werden. Aber heute hatte ich einfach irgend- wie das Bedürfnis, ein bisschen ausführlicher mit ihnen zu sprechen. Und es ist wirklich der Gnade GOTTES zu verdanken, dass sie sofort bereut haben. Früher haben sie es oft nicht wirklich ernst genommen, weil sie sich immer noch mächtig fühlten. Erst kürzlich wurden viele von ihnen erweicht; ich meine, sie wurden von der Liebe bewegt, berührt und wurden weicher. Sie sagten: „Meine Liebe“, und so ist es einfacher, sie zu besiegen. Das erschüttert auch ihr gesamtes System. Vielleicht sind sie deshalb heute demütiger geworden und nehmen Ratschläge leichter an. So fällt es auch mir leichter, ihnen zu vergeben und auf irgendeine Weise zu helfen. Ich hoffe also, dass sie von nun an hinausgehen, um den Leuten, den Menschen zu helfen, Tier-Personen zu helfen, die Menschen zu beschützen, die Tier-Personen und alle anderen, unschuldigen hilflosen Wesen zu beschützen, damit sie schneller Verdienste erwerben können. Außerdem wird unsere Welt dann schneller friedlich, wohlhabender und in vielerlei Hinsicht freier – schneller als zuvor.

Wir danken Dir, allmächtiger GOTT, unserem MAPA, von ganzem Herzen, aus den Tiefen unserer Seele, für Deine Güte, Deine Barmherzigkeit und Deine Gnade. Mögest Du mit uns – den schwachen Menschen, den armen Tier-Personen und allen anderen Wesen dieser Welt – zufrieden sein. Danke, HERR. Oh, eigentlich ist heute der 5. Juli. Falls ich 4. Juli gesagt habe, ändert es bitte in den 5ten. Frühmorgens hat man kaum noch eine Erinnerung.

Außerdem konnte ich letzte Nacht nicht besonders gut schlafen, weil mir all die weit entfernten – nicht allzu weit, aber doch weit entfernten – Hund-Personen mitteilten, dass Diebe in die Gegend kämen. Also versuchte ich, einige meiner Arbeitsutensilien zu schützen. Es ist eigentlich nicht viel. Ich habe nur versucht, das Telefon zu verstecken, mein Arbeitstelefon. Und wisst ihr, was noch? Die Kamera, auf der noch Hunderte meiner Fotos gespeichert sind, für deren Bearbeitung ich noch keine Zeit hatte und die ich deshalb nicht verschickt habe. Sie sind also noch unbearbeitet. Es ist lustig, dass ich nicht versuche, Geld zu retten. Ich habe gar keines bei mir; ich versuche lediglich, die Fotos zu retten. Tatsächlich sind sie sehr wertvoll für mich.

Ich habe nicht immer Zeit, Fotos von meiner Umgebung zu machen. Und erst vor ein paar Tagen habe ich wunderschöne Früchte gesehen, die an einem niedrigen Strauch wuchsen – wunderschön. Sie sind orange, ein leuchtendes Orange, und klein, aber wunderschön. Und ich nahm mir vor, Fotos von ihnen zu machen. Aber dann war ich zu beschäftigt. Ich vergaß es völlig. Ein paar Tage später kam ich wieder an dieselbe Stelle zurück – sie waren alle verschwunden, denn in der Nacht zuvor war es sehr windig gewesen, und der Wind hatte alles weggeweht, vieles weggeweht, u. a. auch diese Früchte. Es tat mir unendlich leid, denn sie sind sehr selten. Ich hatte sie hier noch nie zuvor gesehen. Es war das erste Mal, und es waren die einzigen, die ich gesehen habe. Schade! Wenn ich bis nächstes Jahr hierbleibe und nicht wieder umziehen muss, habe ich vielleicht noch einmal die Chance, sie zu sehen.

Es ist jetzt erst kurz nach sechs Uhr morgens, aber ich glaube, ich schicke das jetzt schon mal ab, damit es erledigt ist. Ich muss nicht mehr allzu viel nachdenken. Ich hoffe, mein Team nimmt es mir nicht übel, falls es noch zu früh zum Arbeiten ist. Danke, Team.

Photo Caption: „Das Leben hier ist kurz, heute lebendig und schön, morgen … NICHT!“

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