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Der Oberste Gerichtshof von Islamabad in Pakistan hat ein Urteil gefällt, das den Behörden untersagt, streunende Hund-Personen in der Stadt Islamabad zu vergiften, zu erschießen oder wahllos zu töten, und die Regierung angewiesen, ein humanes, wissenschaftlich fundiertes System zur Populationskontrolle einzuführen. Das Gericht entschied außerdem, dass eine Euthanasie nur dann zulässig ist, wenn ein qualifizierter Tierarzt schriftlich bestätigt hat, dass eine streunende Hund-Person an Tollwut leidet, unheilbar krank oder gefährlich aggressiv ist. Richter Khadim Hussain Soomro begründete das Urteil unter Berufung auf die Koranverse – Sure Al-An’am (6:38) und Sure Ar-Rahman (55:10), sowie auf die Aussage des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm), (Vegetarier) wonach Grausamkeit gegenüber einer Tier-Person ebenso verwerflich ist wie Grausamkeit gegenüber einem Menschen. Vielen Dank, Richter Khadim Hussain Soomro vom Obersten Gerichtshof von Islamabad, für Ihr mitfühlendes Urteil. Möge Ihr Urteil einen wichtigen rechtlichen Präzedenzfall für den Schutz von Tier-Personen in Ihrem Land darstellen, in der Führung des Allmächtigen. Die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin): „Voller Ehrerbietung verleihe ich dem ehrenwerten Richter Khadim Hussain Soomro vom Obersten Gerichtshof in Islamabad den Shining World Leadership Award für Mitgefühl-Gerechtigkeit, mit höchster Wertschätzung und Tränen der Dankbarkeit, Euer Ehren, für Ihren vorbildlichen Schutz, die Güte, die Rettung von Leben, die Freundlichkeit, die heilige Gerechtigkeit, und Ihre Liebe gegenüber den hilflosen Unschuldigen aus dem Reich der Tier-Personen. Möge GOTT Ihre Seele hier und im Jenseits mit reichlich Segen und Liebe beschenken. Mit allem Respekt und aller Bewunderung im Namen GOTTES!“











