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In jedem von uns wird das Verlangen nach Güte oft durch schlechtes Karma behindert. Der Wunsch, sein Leben zu ändern, wird oft von den Stürmen der Leidenschaft überwältigt. Und je mehr man sich abmüht, desto mehr verstrickt man sich. Romantik und karmische Schulden des täglichen Überlebens lasten schwer, alles bedrängt und fesselt das Leben, als wäre es unmöglich, sich aus dem irdischen Gefängnis zu befreien. Oh Buddha auf dem strahlenden Podest hoch oben, ich bin so verloren und stolpere durch die dunkle Nacht! Ich möchte fromm sein, aber es scheint außerhalb meiner Reichweite zu liegen. Ich möchte tugendhaft sein, doch ich stecke immer tief in Fehlern und Irrtümern. Oft sage ich mir, ich solle Buße tun, doch bindende Fesseln locken mich zurück in die Wiedergeburt. Mein irdisches Gewand ist vom Wind und Blitz zerfetzt, wie sehr sehne ich mich danach, einen Zipfel von Buddhas heiliger Kleidung zu ergreifen! Wieder einmal treibe ich ziellos im Ozean des Lebens, verwirrt, ohne Richtung ... Nachts träume ich noch immer von Ruhm und Erfolg, nur um aufzuwachen und mich der Realität der Frustration des hellen Tages zu stellen! Alpträume sind schwere Vorhänge, die meine Weisheit verdecken, Und Katastrophen erschüttern meinen Glauben. Verletzlich wäge ich jeden schwankenden Schritt ab und verlasse mich auf das Licht der Lehre Buddhas, um mich durch den Gang der Unwissenheit zu führen. Oft möchte ich alle Bindungen lösen, aber mein Herz klammert sich an alte karmische Fesseln. Die Leidenschaft webt ihr Netz, das tägliche Überleben fesselt mich! Je härter der Kampf, desto tiefer die Verstrickung... Oh Buddha auf dem wundersamen Podest, ich bin so verloren in unzähligen Welten des Elends. Ich möchte edel sein, aber warum bin ich so niedrig? Ich sehne mich nach Befreiung, doch ich ertrinke immer noch... Jeder Tag, der vergeht, ist trostloser, Buddhas Anblick so fern wie die Wolken hoch oben! Die schönste Zeit im Leben eines Menschen sind die Schuljahre. Wie der gerade aufgehende Mond, wie gerade erblühende Blumen ist der Geist rein und voller Träume: Geschmückt mit einem großzügigen Lächeln hüpft sie mit Füßen, die leicht sind wie die eines Vogels auf einem ausgetrockneten Bachbett. Das ist meine Liebste auf dem Weg an diesem Morgen. Eine Brise weht in ihrer Seele, der Mond steht auf ihren Lippen. Mit fünfzehn tanzt ihr seidiges Haar, wenn sie in der Stadt ist. Sie bringt die Freude der Wildnis in die Stadt. Auf einem blauen Fahrrad malt sie die Silhouette eines festlichen Bootes. Sie schenkt Gartenblumen und Vögeln Augen voller Gelassenheit. Durch das Echo ihrer Schritte sendet sie Melodien. In ihren jugendlichen Armen umarmt sie die azurblauen Wolken. Die liebevolle Stimme des Glaubens ergießt sich in meine öde Seele. Das Meer liegt in ihren Händen, ebenso wie die Wellen, sodass ich mich in eine Insel verwandle, die von allen Seiten umgeben ist. Und ihre Augen, wie die steigende Flut, sind immer romantischer. Wie eine Grille mit verletzten Flügeln im Morgengrauen blicke ich sie an und sauge jeden nächtlichen Tautropfen in mich auf. Unerwartet spüre ich den Puls der Erde unter meinen Füßen. Und plötzlich erinnere ich mich an ein Paar weiße Flügel in meiner Seele... Mit einem großzügigen Lächeln verziert, hüpft sie mit Füßen, die leicht wie die eines Vogels auf einem ausgetrockneten Bachbett sind. Das ist meine Liebste auf dem Weg an diesem Morgen. Die Brise ist in ihrer Seele, der Mond ist auf ihren Lippen. Seit jeher bewegen Gefühle der Zuneigung und Sehnsucht tief in unseren Herzen, doch die wahre Liebe zu finden, ist oft eine andere Sache. Unsere Familie und Freunde, so sehr wir sie auch schätzen und sie uns wichtig sind, können die Liebe unseres Lebens nicht ersetzen. Die Königin der Herzen ist das Ass der Trauer. Heute ist sie da. Morgen ist sie fort. Junge Männer gibt es viele, aber Liebste sind selten. Wenn meine Liebe mich verlässt, was soll ich dann tun? Ich liebe meinen Vater. Ich liebe meine Mutter, ich liebe meine Brüder. Ich liebe meine Schwestern. Ich liebe auch meine Freunde und Verwandten. Aber ich verzichte auf sie alle, um mit Dir zu gehen. Wenn es in den fernen Bergen Schätze gäbe, wo Gold und Silber zu zählen wären, könnte ich sie nicht zählen, weil mein Herz so voll ist, dass ich nichts sehen könnte. Das Leben birgt in seiner ganzen Realität viel Leid. Man kann nur davon träumen, ein Herz zu beruhigen, das stürmische Zeiten und neblige Erinnerungen durchlebt hat. „Letzte Nacht träumte ich davon, den Staub des Lebens hinter mir zu lassen. Leichtfüßig ins Paradies, einmal sorglos.“ Aus den Tiefen der Illusion wird man von den Fesseln des Lebens befreit, um zur Leichtigkeit sorgloser Wolken und des Windes zurückzukehren. Letzte Nacht träumte ich von ruhigen Laken und Kissen, während duftendes Sandelholz durch die Luft wehte. Von Herzen war die Zeit, als wir noch zusammen waren, als unsere Liebe noch ewig war, als unsere Liebe noch ewig war. Letzte Nacht träumte ich davon, den Staub des Lebens hinter mir zu lassen, leichtfüßig ins Paradies, einmal sorglos. Auf dem duftenden Hügel – keine Qualen und kein Leid mehr! Heute Nacht kam ich nach Hause, Bergregen tropft unaufhörlich, Räder rollen über den einsamen Weg. Wolken hängen trostlos und laden zu Träumen ein, zu exquisiten Visionen, um die illusorische Welt der Menschen zu vergessen. Mein Schatz! Mein Geliebter! Der Fluss fließt unermüdlich auf der Suche nach einem geschätzten Hafen von einst, wo lange Tage erfreulich sein werden, das Los eines Menschen zufriedenstellend und alle Klagen verstummt. Letzte Nacht träumte ich, ich sei ein Schwan, der über Berge schwebt, aus dem Schnee trinkt und im Regenbogen badet. Ich fühle mich wieder frei.











