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Wem wir für das rasche Ende des Weltkrieges danken müssen, Teil 3 von 3

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Wir können nicht gerettet, beschützt und gesegnet werden, weiterleben und alles genießen, was wir brauchen, während wir gleichzeitig anderen Schaden zufügen – den hilflosen anderen, den Babys, Föten, unschuldigen Tier-Personen – das dürfen wir nicht. Wir müssen liebevoll und gütig sein, denn genau das erwarten wir von anderen Wesen. Und genau das erwarten wir auch vom Himmel. Wir müssen es erschaffen. Wir müssen diese Eigenschaft in unserer Seele, in unserem Herzen nähren, um überall, wo wir hingehen, überall, wo wir leben, dieselben Eigenschaften hervorzubringen. Gleiches zieht Gleiches an. Das wisst ihr alle. Wie du säst, so wirst du ernten. Das wisst ihr alle. Ihr wisst alle über Karma Bescheid.

Selbst wenn ihr keine Buddhisten, selbst wenn ihr keine Christen seid, wisst ihr alle: „Wie du säst, so wirst du ernten.“ Ich brauche das nicht ständig zu wiederholen, nicht immer wieder dasselbe zu sagen. Ihr seid intelligent! Bitte seid das, was ihr euch von anderen wünscht. Behandelt andere so, wie ihr selbst behandelt werden möchtet. Gebt anderen, was ihr könnt, genauso, wie ihr es euch wünschen würdet, wenn ihr diese Dinge bräuchtet, wenn ihr in solchen Situationen Hilfe oder tröstende Worte bräuchtet. Bitte, bitte und bitte!

Ich habe immer mein Bestes getan, um eure Welt, diesen physischen Planeten, zu beschützen. Aber ich weiß nicht, ob ich das immer tun kann. Wenn das Karma überwältigend groß ist, wird es der negativen Kraft gestattet sein, euch zu schikanieren, euch zu täuschen, euch in die Falle zu locken, euch in Versuchung zu führen und euch in die Hölle zu bringen, um dort weitere, noch schwerere Strafen, Qualen, Schmerzen und Leiden zu erleben, die mit Worten nicht zu beschreiben sind. Auch die Seligkeit und das Glück des Himmels lassen sich nicht in Worte fassen. Das Leid, der Schmerz, die Qualen und die Pein in der Hölle – auch dafür gibt es keine Worte, mit denen man sie beschreiben könnte. Bitte glaubt mir! Ich gewinne nichts dabei, euch all das zu erzählen.

Bitte, bitte kümmert euch um diese Welt, damit ihr weiterleben und euren Kindern, Enkeln, Ur-Ur-Ur-Enkeln und zukünftigen Generationen ein gutes Vermächtnis hinterlassen könnt. Und die müssen dann weiterhin friedlich und nach Gottes Willen leben, um sich jetzt ein angenehmes, glückliches Leben auf dem Planeten zu sichern und triumphierend heimzukehren, um ein viel, viel, viel, viel schöneres, angenehmeres, glücklicheres, seligeres Leben in der wahren Heimat im Himmel zu führen.

Wir haben noch viel Arbeit vor uns, um Weltfrieden und eine vegane Welt herbeizuführen, aber sie werden kommen! Habt einfach Geduld mit mir. Ihr guten Menschen, ihr meine Schüler Gottes, ihr meine guten Menschen, die Gutes tun und Liebe für andere und geringere Wesen empfinden – im physischen Sinne z. B. mit Tier-Personen oder sogar mit riesigen Bäumen, sogar mit Flüssen, mit Seen, mit Ozeanen –, sie alle müssen rein sein und gut leben, um euch zu dienen, um euch zu helfen. Wenn wir so weitermachen, vergiften wir das gesamte Wasser, das wir eigentlich trinken sollten, oder wir verlieren womöglich unser gesamtes Wasser, und dann sterben wir sowieso einfach. Da brauchen wir nicht einmal einen Atomkrieg.

Bitte seid vorsichtig mit dem, was ihr jeden Tag tut. Handelt einfach gemäß den Lehren der Meister. Seid gut, seid sanft zu allen Dingen und besonders zu euch selbst. Esst nur das, was gut für euch ist. Blut und Fleisch sind voller Krankheiten. Je mehr ihr davon esst, desto kränker werdet ihr, desto öfter müsst ihr euch in Krankenhäusern stechen und pieksen lassen und sogar Gift als Medizin trinken bzw. einnehmen, und dadurch geht es eurem Körper auch immer schlechter. Kümmert euch um euren Körper, indem ihr vegan lebt, gut zu anderen seid und untereinander Frieden haltet. So nehmt ihr euch eurer selbst an.

Ich möchte euch nur noch einmal daran erinnern, dass wir Gott dem Allmächtigen und der Allmächtigsten Wiedervereinten Dreieinheit danken müssen. Mit Tränen, die mir über die Wangen rollen, knie ich unter freiem Himmel, unter dem offenen Himmel, um Gott zu danken. Denn das war ein so schneller Sieg, dass ich es selbst kaum glauben konnte. Es mangelt den Menschen nämlich an allen möglichen lebensnotwendigen Gütern, sogar an Lebensmitteln, im Moment sogar an Benzin, und wenn es an so vielem fehlt, haben wir bald auch keinen Strom und überhaupt nichts mehr, um zu überleben. Und es war nur eine kurze Zeitspanne. Der Krieg hat einfach so aufgehört. Es war ein Weltkrieg, denn die ganze Welt war davon betroffen. Alle Bürger in den verschiedenen Ländern waren betroffen. Es war also wirklich ein Weltkrieg, ohne dass andere Waffen nötig waren. Das wisst ihr. Das könnt ihr sehen.

Mein Gott, wenn ich mir manchmal die Nachrichten anschaue ... ich muss auch manche Nachrichten an eine Nachrichtengruppe weiterleiten. Wir machen das alle gemeinsam, nicht nur ich allein, aber wenn ich all das sehen muss, o Gott, dann breche ich fast zusammen. Ich breche fast zusammen, denn wie können Menschen das alles ertragen? Wie sollen sie leben? Wie sollen die Babys, die Kinder überleben, weiterwachsen, um ihre Talente, ihre Intelligenz einzubringen, damit alle weiterleben können, besonders jetzt?

Von Chemikalien und Metallen bis hin zu Verpackungen und Elektronik. Viele Branchen sehen sich derzeit mit steigenden Energie- und Rohstoffkosten konfrontiert, da der Krieg die weltweiten Öl- und Gaslieferungen beeinträchtigt. Der Internationale Währungsfonds warnt, dass der Krieg im Iran eine weltweite Rezession auslösen könnte, wobei Großbritannien von allen G7-Volkswirtschaften am stärksten betroffen sein dürfte. In welchem Ausmaß, ist noch unklar. Die am Donnerstag veröffentlichten Wachstumszahlen, die besser als erwartet ausfielen, wurden vor Beginn des Konflikts erhoben. Doch der gesamte Kontinent wird die Auswirkungen spüren.

Eine schwere Last auf seinem Rücken und eine noch schwerere, es zu füllen. Die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten reichen bis in Küchen tausende Kilometer entfernt in Brasilien, vor allem in den Favelas oder Slums, wo viele Familien Schwierigkeiten haben, die steigenden Preise für Kochgas zu bezahlen.

Wir haben Kinder gesehen, die ziemlich krank sind. Sie sind unterernährt. Wir haben mit einer Frau gesprochen, die gerade in ein Zentrum verlegt wurde, um sich zu stabilisieren. Das Kind hat Atembeschwerden und deshalb kamen viele Leute her, weil sie meinten, hier Hilfe zu finden, aber sie bekommen diese Hilfe nicht, weil es nicht genug Wasser oder Essen gibt. Die Menschen kämpfen einfach ums Überleben. Sie leben unter schwierigen Bedingungen. Sie helfen sich gegenseitig, um einfach nur zu überleben.

Usw. …

Es werden so viele Babys getötet, noch bevor sie überhaupt geboren sind. Wie sollen wir da eine zukünftige Generation haben, um unser Leben, unser Vermächtnis, unsere Erfindungen, unsere Bemühungen zur Erhaltung dieses Planeten fortzuführen? Ich bin schon zu alt. Ich meine, aus meiner Sicht; ich denke, ich bin schon sehr alt, auch wenn ich mich nicht so alt fühle. Und ich kann immer noch ganz normal arbeiten. Aber die zukünftigen Generationen, eure Kinder, eure Enkel, Urenkel – an die müsst ihr denken. Ihr müsst sie vor jeder möglichen Katastrophe schützen. Bitte hört auf mich! Schützt euch selbst, schützt eure Kinder, indem ihr vor allem vegan lebt! Tötet nichts, nicht nur keine Menschen, sondern auch keine Tier-Personen, Bäume, Wurm-, Vogel- und Fisch-Personen. Sie tun euch nichts Böses. Sie geben euch, wenn ihr es hören könnt, jeden Tag allerlei Ratschläge, wie ihr euer Leben besser gestalten könnt. Aber ihr könnt nicht zuhören, weil ihr euch selbst zu Hybriden macht. Ihr esst alle möglichen Dinge, die eurer Intelligenz, eurer Weisheit und eurer allwissenden Fähigkeit, die Gott allen Menschen verliehen hat, noch bevor sie überhaupt auf diesem Planeten existierten, nicht zuträglich sind.

Jeden Tag kommen die Vogel-Personen, viele Vogel-Personen, Hunderte von ihnen kommen morgens. Früh am Morgen kommen sie, singen mir Lieder vor und erzählen mir vieles. Ich kann mir nicht immer merken, was ich tun soll, aber sie kommen, erinnern mich daran, und alles ist perfekt. Zum Beispiel: „Geh nicht dorthin! Geh nicht hier hinunter! Weil, weil, weil ...“ So viele Missgeschicke konnte ich verhindern, konnte ich vermeiden, weil die Vogel-, die Eichhörnchen-, die Wildkatze-Personen, die Spinne-, die Hund-Personen aus der Nachbarschaft, die Rotwild-Personen usw. alle zu mir kommen und mich an vieles denken lassen, mich an viele Dinge erinnern.

Denn wenn ich zum Beispiel arbeite, mich auf die Arbeit für Supreme Master Television konzentriere, habe ich nicht die Aufmerksamkeit, all die inneren Botschaften zu hören. Deshalb spricht Gott meistens nachts zu mir, wenn ich keine körperliche Arbeit habe, mit der Arbeit fertig bin. Aber auch das ist nicht einfach, denn manchmal muss ich die ganze Nacht arbeiten. Tagsüber bin ich mit anderen Dingen beschäftigt – ich kümmere mich um das Internet, checke die Nachrichten, erstelle meine Geschäftsberichte, tue alles Mögliche. Oder wenn einer meiner Mitarbeiter stirbt, muss ich mich darum kümmern, ganz praktisch. Muss z. B. einen Mönch zur Familie schicken, finanzielle Unterstützung anbieten, damit sie eine würdige Beerdigung nach ihren Wünschen ausrichten kann. Und dann schicke ich Blumen und Beileidsgeschenke, und sie meditieren dort, damit die Seele friedlicher ist und in eine höhere Dimension gelangt usw.

Es gibt viel Arbeit, die ich erledigen muss; selbst wenn man in einem Zelt lebt, fällt Arbeit an. Tagsüber muss man alle Abdeckungen öffnen. Nachts muss man sie wieder schließen, damit es warm bleibt, solche Dinge. Viele Dinge, viele, viele Kleinigkeiten. Meine Handys aufladen, viele Handys, denn verschiedene Handys haben verschiedene Funktionen. Ein Handy für Informationen, ein Handy, um etwas zu speichern, das ich später noch einmal nachschauen möchte, eins, um die Schlagzeilen und Fotos zu kopieren und an mein Nachrichtenteam zu schicken usw. So viele Dinge, einfach alles. Auch die Kleidung, die man trägt, muss gewaschen und zum Trocknen aufgehängt werden usw.

Und in der Waldwildnis ist das nicht so einfach, wie wenn ich in einem Haus leben würde, einem normalen Stadthaus. Waschen, Trocknen – das ist auch eine Herausforderung und mehr Arbeit, als wenn man in einem Haus wohnt. Dort wirft man die Kleidung einfach in die Maschine, dreht ein paar Knöpfe und fertig. Und die Maschine sagt einem sogar, wann sie fertig ist, nur zum Beispiel. In der Stadt ist alles bequemer. Das weiß ich natürlich. Ich habe dort gewohnt, aber momentan habe ich Häuser, in denen ich nicht wohnen kann. Ich habe Autos, die ich nicht fahren kann. Ich habe Menschen, kann sie aber nicht in Anspruch nehmen, zumindest nicht persönlich. Versteht ihr das? Deshalb kostet mich jede Kleinigkeit Zeit. Ich bin ziemlich beschäftigt, ständig. Außerdem muss ich mich um meine Schüler Gottes kümmern und um Menschen, die verzweifelt um Hilfe rufen, auch wenn sie mich nicht kennen. Ich helfe ihnen trotzdem, wenn sie wirklich aufrichtig darum bitten.

Ich glaube, das ist erst einmal alles. Ich habe heute noch viel zu tun, also werde ich mich wahrscheinlich ein anderes Mal bei euch melden. Mögt ihr Gottes Liebe und Gottes Segen jederzeit in eurem Leben erkennen, empfangen und spüren, besonders wenn ihr euch in einer sehr, sehr verzweifelten Situation befindet! Mache das Gebet zu GOTT, das Vertrauen auf GOTT und das Gedenken an GOTT zu einer heiligen, ständigen Gewohnheit, damit du niemals allein bist oder dich allein oder einsam und hilflos fühlst, besonders in Zeiten der Traurigkeit oder beim Abschied von hier! Möge Gott uns lieben, uns alle segnen und uns allen vergeben! Amen. Danke, Herr.

Photo Caption: „Öffne dein HERZ, um das LICHT zu empfangen!“

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