Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
Aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit mit den Vereinigten Staaten hat die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) das Land bereits mehrfach besucht und in Zeiten der Not spirituelle Weisheit, Hoffnung und lebenswichtige humanitäre Hilfe geleistet. Im November 1993, nach ihrer mitfühlenden Unterstützung für die Opfer der verheerenden Waldbrände in Südkalifornien, wurde die Meisterin zu mehreren landesweiten Medieninterviews eingeladen, in denen sie über ihre Erkenntnisse in Bezug auf Tugend und spirituelles Erwachen sprach. Es ist uns eine Ehre, Sie zu dieser aufschlussreichen Reihe mit dem Titel „Medieninterviews mit der Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin)“ einzuladen. Im ersten Interview führte die Meisterin am 18. November 1993 in Los Angeles, Kalifornien, USA, ein offenes Gespräch mit Herrn Duy Linh, dem angesehenen Reporter, Journalisten und Chefredakteur der Zeitung „Công Luận“. Im Laufe dieses aufschlussreichen Gesprächs beleuchtet die Meisterin die heilige Verantwortung der Medien, das wahre Wesen bedingungsloser Nächstenliebe und die tiefgründige Kunst, ein Leben zu führen, das in Güte und Tugend verankert ist.In dieser ersten Folge erklärt die Meisterin, dass ein Leben in Güte und Tugend keine Zugehörigkeit zu einer Religion erfordert und dass verschiedene Religionen harmonisch miteinander leben können.(Ich habe fast zweihundert Fotos von der Meisterin.) So viele? Woher hast du die? (An diesem Tag haben wir fast zehn Filmrollen verbraucht.) Ach wirklich? Sie haben einfach die schönsten ausgesucht und mitgebracht, um anzugeben? Ach wirklich? Wie schön! Die Fotos sind sehr gut geworden. Wunderschön! Das gelbe Outfit ist nicht schön, oder? Nur das rote Outfit ist schön; das gelbe ist nicht so schön, oder? Ach wirklich? Ah! Das rote Outfit ist schöner, oder? Das rote Outfit sticht mehr hervor, oder?(Wir senden ihm diese.) Der stellvertretende Minister – oh, der Bürgermeister, richtig? (Ja.) Er ist ein wirklich guter Mensch. (Ja, dieser Mann ist witzig und sehr freundlich.) Er ist ein guter Mann, ja? Er ist ehrlich. Soweit ich das bisher beurteilen kann. Er wirkt ehrlich und aufrichtig – er verlangt nichts. Er hat mir so viele Ehrungen zuteilwerden lassen, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Es hat keinen Cent gekostet. Aber ich habe nun einmal die spirituelle Neigung, Orten in Not zu helfen – z.B. in Gegenden, die mit Krankheiten zu kämpfen haben. Ansonsten gebe ich nichts … Es ist seltsam. Es gibt Orte, an denen ich viel helfe, viel gebe, und viel arbeite, doch niemand sagt etwas dazu. Sie belästigen mich nicht und sagen überhaupt nichts dazu. Seltsam, nicht wahr? Oh, wirklich? Sah ich glücklich aus? Warum seid ihr letztes Mal nicht alle mitgegangen?Esst erst einmal in Ruhe. Nehmt euch etwas (veganen) Kuchen. Ich bleibe bei euch. Ich trinke etwas Wasser. Trinkt auch etwas Wasser. Was für eine große Tasse, Mann! Ist die etwa für eine Elefant-Person gedacht oder was? Gibt es eine kleinere Tasse? Die ist so schwer zu halten, ich bin doch so klein. Eine, die größenmäßig besser passt. (Die ist wirklich ziemlich schwer.) Die ist so schwer, und ganz voll! Wer könnte denn so viel trinken, meine Güte! Wie könnte jemand so viel kaltes Wasser trinken? Hey, gib mir bitte eine kleinere! Eine aus Porzellan oder so – das sieht edler aus. Seid doch ein bisschen anmutiger. Das ist viel zu unfein!Gut! Bitte, nehmt euch ruhig etwas (veganen) Kuchen. (Ja.) Nur zu. (Wir haben schon welchen.) Ach komm, ich habe gar niemanden essen sehen. (Ich bin sehr satt.) (Wir haben fast aufgegessen.) Wirklich? (Ja.) (Ich habe vorhin mit dem Küchenteam gescherzt und sie gebeten, mir etwas Essen zum Mitnehmen einzupacken.) Was? Was geben? („Zum Mitnehmen.“) Was heißt „zum Mitnehmen“? („Essen zum Mitnehmen“ bedeutet, Essen mit nach Hause zu nehmen.) (Das heißt, mit heimnehmen.) Ah, ja! (War nur ein Scherz.) Okay, ja. Es ist noch reichlich übrig. (Oh nein, das habe ich nur so zum Spaß gesagt.) Ist schon gut! Nehmen Sie es später mit nach Hause, auch für die Kinder, ja? (Nein, ich habe keine Kinder.) (Aber es schmeckt besser als das, was wir in Hawaii gegessen haben.) (Ja, es schmeckt köstlich und es ist reiner als das, was wir in Hawaii hatten.) Wir waren an diesem Tag schon satt, deshalb konnten wir nicht viel essen. Konnten nicht essen, oder? An dem Tag konnte ich auch nichts essen. (Es sieht aus, als wäre das Essen dort …) Es sieht ähnlich aus, aber nicht besser als dieses hier. Ein bisschen kürzer, aber noch schwerer. Ich bin ja sehr klein, solche Dinge machen mir Angst. Ich muss Englisch sprechen; wenn ich Chinesisch spreche, könnt ihr nichts verstehen. Sie könnten denken, wir reden hinter Ihrem Rücken über etwas. Der Plastikbecher wäre immer noch besser. Na gut, das reicht jetzt. Schluss mit dem Klagen. Sich immer wieder zu beschweren, ändert nichts.Sie haben etwas mitgebracht, das wirklich, wirklich groß war. Sie geben mir immer so etwas. Ich habe heute auch Lust, mich zu beschweren. Es ist beängstigend. Jede einzelne ist so groß und schwer! (Das ist die kleinste, die wir hier haben.) Die kleinste? (Ja, diese Art von Tasse.) Ach so. (Sie sind alle so. Die anderen drei sind auch so groß.) Oh! Oh! Sie sagten, das sei hier schon die Kleinste. In diesem Haus war das die kleinste, die sie finden konnten. In diesem Haus müssen wohl lauter große Kerle wohnen, oder? Vielleicht wohnen hier ein paar große, muskulöse Âulacesen (Vietnamesen)? Das ist für wie-heißt-er-noch ... Ich hab‘s völlig vergessen. Es ist okay, das er hier wohnt. Für solche großen Männer, stimmt‘s? Das nennt man Gewichtheben.Wir nennen es Gewichtheben. Ich kann beide Seiten halten und das Gewichtheben überspringen, oder? Diese hier zu halten ist wirklich anstrengend. (Mit mehr Wasser wird es noch schwerer.) Wow! Ein volles Glas, nicht nur wenig! (Stimmt.) Sie wissen doch, dass ich nicht viel esse oder trinke, warum machen sie dann so eine riesige Portion? Ihr wisst nicht, dass ich nicht viel esse. Jedes Mal, wenn es (veganes) Essen oder Getränke gibt, bringen sie so viel wie für eine ganze Armee. Das ist ja fast wie fürs Militär. oder so. Immer, wenn ich etwas möchte, gibt es zu viel.(Aber ich denke, dass Sie heute, da Sie hier sitzen, wenigstens etwas Ruhe und Frieden haben können. Wenn Sie in einem Restaurant wären, hätten Sie keine Ruhe.) Ja, das stimmt. Ich hatte Angst, dass es Ihnen vielleicht nicht schmeckt, und Sie sagen würden: „Warum … warum haben Sie uns nicht zu sich nach Hause eingeladen? Als würden Sie…“ (Wer würde es wagen, das zu sagen?) Ach, wirklich? Aber ich habe Angst, dass andere Leute kommen, es sehen und dann herbeistürmen. Dann hieße es: „Warum haben Sie diese Leute empfangen und nicht uns?“ Sehen Sie? So ist es immer! Daher fürchte ich die Öffentlichkeit. Ich gehe nur raus, wenn es absolut notwendig ist. Ich gehe einmal raus, und das war’s dann. Wer mich sehen will, soll kommen und alle können mich gleich- zeitig sehen. Alle können mich sehen, und das war’s dann. Wenn die Leute einzeln kommen, einer nach dem anderen, ist das sehr anstrengend.(Seit wir zurückgekommen sind, haben wir miteinander gesprochen und gesagt: „Dank dieser Reise denken wir jetzt anders.“) Tatsächlich? (Ja.) Welche Gedanken? Sind sie gut? Erzählen Sie, lassen Sie mich hören!(Dann hat die Meisterin den Artikel in der Zeitung gelesen.) Oh, dieser Artikel war sehr gut! Dieser Artikel war wirklich gut, so schön geschrieben. (Nur ein kurzer, ein ganz kleiner.) Humorvoll geschrieben, hm? Ich habe ihn Ihnen zum Lesen gegeben. (Ja.) Habe ihn Ihnen doch schon gezeigt, oder? Dann sagte ich: „Wow! Wie sollen wir diesen Typ in Zukunft nennen? Wir sollten ihm einen Preis verleihen, oder nicht?“ (Ja, einen Preis.) Wir verleihen ihm den Preis „Witziger Journalist“. Witzigster Journalist. Es gibt Auszeichnungen für gute Journalisten, für Journalisten, die pointiert schreiben. (Ja.) Nicht pointiert, sondern korrekt schreiben … „Wortgewandt“, auf Aulacesisch (Vietnamesisch), wie lautet das richtige Wort? Es ist nicht einfach „korrekt“. (Wortgewandt.) Wortgewandt. (Ehrlich.) Ah! Ehrlich. Genau, das ist richtig! Es wird wahrheitsgemäß berichtet. Ah, diese Dame ist Chinesin. Sie schreibt sehr gut. Ah, sie ist wirklich charmant. (Also, Meisterin, hat Dir der Artikel gefallen?“) Ja, jaDer Artikel war gut und humorvoll. Dieses Mädel hat so gelacht, als sie ihn gelesen hat. Außerdem gab es in Taiwan (Formosa) einen Chinesen, der die Auszeichnung „Tapferster Journalist“ erhalten hat. Die Auszeichnung „Ehrlichster Journalist“. Vielleicht sollten wir diesem Mann nächstes Mal den Preis „Witzigster Journalist“ verleihen, oder?Er schreibt sehr gut. Seine Texte sind gut und auch witzig. Ich mag jeden, der witzig ist. Inspiration sollte da sein. (Ja.) (Ich habe schon über zehn Jahre nichts mehr geschrieben.) Alle sagen, dieser Artikel sei wirklich gut! (Ich habe seit über zehn Jahren nicht mehr geschrieben; diesmal habe ich nur ein bisschen geschrieben. Darum ist er sehr kurz.) Wirklich? Er ist nicht kurz; gerade richtig. Was hat (…) da drin gesagt? Er sagte: „Er ist kurz, aber genug.“ Da steht wirklich alles drin. Man müsste nicht einmal dorthin, um Bescheid zu wissen. (Weil ich meinen Beruf schon vor langer Zeit aufgegeben habe.) Oh, wirklich? Vergeuden Sie es nicht. Schreiben Sie einfach für drei, vier oder fünf Zeitungen. (Liebe Höchste Meisterin, bitte kümmern Sie sich um die Zeitung! Na ja, er muss ja erst mal seinen Lebensunterhalt verdienen, bevor er schreiben kann!) Man kann doch auch für andere Publikationen schreiben. Es ist eine Schande, andere schreiben zu lassen, die ihre Arbeit nicht besonders gut machen. Manchmal schreiben sie so schlecht, dass es eine Verschwendung der Zeitung und all dieser Seiten ist. Man kann auch für andere Zeitungen schreiben – es müssen nicht unbedingt diese Zeitungen sein (Die Leute bezahlen nicht dafür.) Wir Künstler kommen auch mit Wasser aus. (Die Leute bezahlen nicht dafür.) Wofür brauchen wir Geld?Wow, eine Zeitung zu drucken, muss sehr teuer sein, oder? Das muss viel kosten. (Ja, es ist sehr teuer, Meisterin. Wir müssen uns jedes Mal abmühen, genug Geld für jede Ausgabe aufzutreiben, und das ist ziemlich schwierig, denn wie Sie sehen können, werden viele Zeitungen hier kostenlos verteilt.) Kostenlose Zeitungen? (Sie können nicht verkauft werden.) Warum werden sie nicht verkauft? (Wenn wir sie verkaufen wollen, kaufen die Leute sie nicht.) (Die Leute kaufen sie nicht.) (Sie kennen die Arbeitsweise ameri- kanischer Zeitungen, die hauptsächlich von Werbeeinnahmen leben.) Wirklich? (Und wie Sie sehen, haben die Unternehmen derzeit wirklich zu kämpfen.) (Es ist sehr schwierig. Was machen sie denn? (Sie arbeiten dran.) (Sie gestalten sie auch farbenfroh.) (Sie müssen Geld ausgeben.) Oh! (Bevor Sie herunterkamen, haben wir gerade über den Abend gesprochen, an dem das Titelbild mit Ihrem Foto darauf entstanden ist. Ich musste die ganze Nacht mit ihnen aufbleiben.) Warum denn das? (Sonst hätten sie es ruiniert.) (Hatte Angst, dass sie es vermasseln.) Oh, wirklich? Sie Ärmster! Wie rührend! Kein Wunder, dass das Titelbild so schön ist. Hat das jemand bemerkt? (Es ist schöner als das Original.) Ja, es ist schöner als das Original. Das habe ich gesagt. Jemand muss es Ihnen doch erzählt haben, oder. (Jemand hat es dir gesagt.) Jemand muss es Ihnen gesagt haben. (Niemand hat etwas gesagt.) Wirklich? (Ja.) Tatsächlich? Ich schaute es mir an, und es ist sogar noch schöner als unsere ursprüngliche Version. Die Schüler dachten auch, dass jemand das gesagt hätte.(Haben Sie bemerkt, Meisterin, dass die aulacesischen (vietnamesischen) Zeitungen, als Sie dieses Mal nach Kalifornien zurückkamen, eine andere Richtung eingeschlagen haben? Wirklich? Sind sie anders? (Anders. Es gibt so viele Zeitungen.) Viele von ihnen, oder was meinen Sie damit? (Ja.) Heißt das, dass es viele sind oder dass sie anders schreiben? (Sie schreiben anders.) (Es gibt mehr als vierzig Zeitungen.) Schreiben sie jetzt also anders? (Nein. Aber sie schreiben über …) Geht es nur um mich? (Die Höchste Meisterin Ching Hai.) Anders? (Etwa sechs Zeitungen.) Oh, richtig. Oh, wirklich? Oh, lassen Sie mich mal sehen! (Hier ist das „Vui“-Magazin.) Oh, „Vui“. („Tình Thương“-Magazin.) „Tình Thương“. (Die Zeitung „Vietnam Press“.) „Vietnam Press“. (Und die Zeitung „Vietnam Post“.) „Vietnam Post“. (Vier Zeitungen.) Fünf Zeitungen – ah, vier Zeitungen.(... die das Thema klar darlegen.) Das Thema klären, richtig? (Auf wessen Seite? Wirklich? Das hatte ich nicht gesehen. (Es war eine alte Ausgabe.) Ah, ich verstehe. (Vor etwa vier oder fünf Monaten. Die Sache ist…) Oh, das ist wunderbar. (In der Ausgabe werden Meinungen geäußert. Wenn z. B. jemand die Meisterin unterstützen will, wie sollte er das tun? Wenn jemand gegen die Meisterin ist, wogegen ist er dann?) Ah, sie müssen sagen, wogegen sie sind. (Klar und deutlich sagen.)Wenn man gegen jemanden ist, sollte man sich richtig äußern. Sie kritisieren einfach nur, ohne zu sagen, was mein Fehler ist. Wessen bin ich schuldig? (Aber laut diesen … Meisterin, was denken Sie, warum so viele gegen Sie sind?) Wer weiß? (Ja.) Wir wissen nicht einmal, wogegen sie sind. Wenn wir es wüssten, könnten wir es zumindest klären.(Denn manche Menschen, die dem Buddhismus zugehörig sind, fragen sich, welcher buddhistischen Schule die Höchste Meisterin angehört? Oder ob …) Warum muss ich dem Buddhismus angehören? (Nein. Ich meine, ist es vielleicht etwas anderes?) Ja. (Ja.) Ja. Aber wenn wir zum Beispiel Buddhisten sind und schlecht über andere Religionen sprechen, schaffen wir Spaltung und Hass. Das wäre schrecklich.(Das bedeutet also, dass Ihre Lehre nicht …) Ja. Wenn wir uns zum Buddhismus bekennen, aber Spaltung verursachen, dann ist das kein Buddhismus mehr, geschweige denn etwas anderes. Wenn zum Beispiel eine Religion dafür eintritt, Menschen zu töten und zu berauben, oder alle möglichen falschen Dinge zu tun, verstehen Sie? Nehmen wir z.B. das Christentum. Normalerweise spreche ich darüber, dass diese beiden Religionen dieselben Prinzipien haben, denn es gibt so viele Religionen, und wir können nicht über alle sprechen. Schauen wir uns das Christentum und den Buddhismus an. Gibt es im Christentum nicht die Zehn Gebote? Die zehn Verbote? Du sollst nicht töten, nicht stehlen, nicht Worte der Spaltung gebrauchen, keinen Ehebruch begehen und nicht lügen. Verstehen Sie? „Liebe deinen Nächsten“, ja? Oder liebe deine Mitmenschen, nicht wahr? Nein, Religion lehrt nichts Falsches, warum sollte ich also schlecht über eine von ihnen sprechen?(Höchste Meisterin, das liegt daran, dass die Menschen wollen, dass Sie Ihre Lehren als eine Form des Buddhismus bezeichnen.) Ich weiß nicht, ich würde nicht … Sie sollte überhaupt nicht als irgendetwas bezeichnet werden. (Oh, ist es also eine andere Sekte?) Es gibt überhaupt keine Sekte. Um Menschen zu lehren, gütig und tugendhaft zu leben, braucht es keine Sekte. (Ja.)Warum muss alles immer einen Namen und ein Etikett haben? Wir praktizieren doch bereits spirituell, und das bedeutet, in den Bereich der Formlosigkeit einzutreten, nicht wahr? (Ja.) Es heißt doch bereits „Die vier Elemente sind alle leer“, warum also alles so kompliziert machen? Sie geben den Dingen immer wieder andere Namen, diese Religion und jene Religion, was zu all diesen Kämpfen führt, bei denen sie sich gegenseitig in Stücke reißen. Das ist gewiss keine spirituelle Praxis. Das ist keine Politik. Ich mag es nicht, Dinge auf diese Weise zu tun. (Ja.) Warum kommen diejenigen, die sich mir anschließen, unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund, so harmonisch miteinander aus? Sie verstehen die Wahrheit vollkommen, dass alles eins ist – warum sollte es also eine Rolle spielen, um welche Religion es sich handelt, diese oder jene? Ich habe das schon oft erklärt; es wurde in Zeitschriften und Büchern erwähnt. Als der Buddha verstorben war, nannten wir es Buddhismus. Als Jesus Christus verstorben war, nannten wir es Christentum. Als der Prophet Mohammed (Friede sei mit IHM) verstorben war, nannten wir es Islam, verstehen Sie.Gehörten diese Meister davor einer Religion an, um Erleuchtung zu erlangen? War Shakyamuni Buddha Buddhist, bevor ER Erleuchtung erlangte? (Stimmt.) Sagen Sie es mir, Sir! Damals gab es noch keinen Buddhismus, oder? Wem folgte er also, um das zu erreichen? Hatte es vor Jesu Geburt das Christentum gegeben? Wem folgte er dann, um Christus zu werden? Ich mag all diese Dinge nicht erklären müssen. Wer sich anschließen will, kann sich anschließen. Wer kommt, kann lernen und verstehen. Und wenn jemand keine Lust dazu hat, ist das auch in Ordnung. Niemand wird gezwungen.(Wir fragen nur, um etwas klarzustellen … Ja, ich weiß, dass Sie nur gefragt haben. Ich beziehe mich auf diese Leute, ich streite mich nicht mit Ihnen.Photo Caption: „Dankbar für ein langes Leben“











