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Interviews der Medien mit der Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin), Teil 4 von 12

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In dieser Folge spricht die Meisterin über die edle Pflicht von Journalisten bei der Berichterstattung.

(Meisterin, werden Sie dieses Jahr das Mondneujahr hier feiern?) Ich weiß es nicht. (Wenn wir das Mondneujahr hier feiern, könnten Sie vielleicht wieder das Kulturprogramm aus Hawaii noch einmal aufführen lassen?) Das klingt großartig. (Das wäre wunderbar!) Hat das allen gefallen?

(Wann könnten Sie das Videoband veröffentlichen, Meisterin?) Das ist nicht so einfach. (Sie haben versprochen…) Das haben sie aus eigener Initiative gemacht. Ich habe sie nicht darum gebeten. Dieses Programm wurde von den Schülern zusammengestellt. (Ja.) Einige von ihnen sind Profis. (Ja.) (Der Auftritt der Kinder von…) Nein, ich habe die Arbeit noch nicht fertiggestellt. Ich komme morgen wieder zur Arbeit.) Glückliche Familien, nicht wahr? Süß und warm und gemütlich, nicht wahr? (Kent hat mich gefragt: „Bist du schon fertig, Papa?“) Ah, okay. Dann sag es ihnen. (Er weiß, dass ich heute Abend an der Zeitung arbeite.) Oh, wirklich? (Warum arbeite ich dann nicht daran?) Oh mein Gott! Wirklich? Ist es dringend? (Nun, ich habe der Druckerei gesagt, dass ich sie morgen früh vorbeibringe.) Oh, wirklich? Okay.

(Das Unterhaltungsprogramm war wunderbar. Wenn Sie es zulassen würden …) Sie haben es einfach ganz spontan gemacht. (Wenn Sie sie wieder hier auftreten lassen würden, wäre das ein großer Spaß – besonders während des Mondneujahrs.) Sollen wir Eintrittskarten verkaufen? Eintrittskarten verkaufen, um Geld für unsere Hilfsarbeit zu sammeln? (Ja, das könnte auch funktionieren.) (Klar. Wir würden nichts von dem Geld für uns behalten, also worüber sollte man sich Sorgen zu machen?) Das ist das Problem. Die Leute würden trotzdem wie immer kritisieren. Es ist mein eigenes Geld, das ich einbringe, und trotzdem kritisieren sie mich. Ist das nicht seltsam? (Die Meisterin ist steuerpflichtig! Sie haben Ihre Steuern bereits an die USA gezahlt.) Ich muss es tun. Ansonsten müsste ich es nicht tun. (Wann immer Amerikaner danach fragen, können Sie sofort sagen: „Ich zahle Steuern, wissen Sie!“) Wenn sie mich darum bitten, zahle ich. (Ja.) Es ist ja nicht so, dass ich … (Sie haben doch kein Einkommen, warum wollen sie dann Steuern von Ihnen?) Kein Einkommen. Das ist alles Geld, das ich dafür gezahlt habe. Jeden Dollar habe ich gezahlt.

(Meisterin, dieses Jahr, nächstes Jahr oder irgendwann, sollten Sie einen großen öffentlichen Auftritt von der aulacesischen (vietnamesischen) Gemeinschaft haben.) Oh je! (Damit sie…) Wozu? (Es ist nicht so, dass wir angeben wollen oder so.) Ach so. (Aber der Punkt ist, wir müssen das erst einmal haben, damit wir unsere Aktivitäten ausweiten können.) Aber neulich ging ich doch raus, um einen öffentlichen Vortrag zu halten. Wer kommen wollte, konnte kommen; wer zuhören wollte, konnte zuhören.

(Ja, aber es wurde nicht groß angekündigt.) (Es wurde nicht bekannt gemacht. Nur die Schüler wussten davon; wir wussten es und die Meisterin.) Aber es stand überall in den Zeitungen. Wie können Sie da sagen, es sei nicht bekannt gemacht worden? Vor einiger Zeit hielt ich einen Vortrag in einem sehr großen Auditorium. (Anaheim, richtig? Oh, ja.) (Anaheim.) Es waren etwa 7.000 oder 8.000 Menschen da. Da waren auch Aulacesen (Vietnamesen). (Es waren Menschen aus Âu Lạc (Vietnam) da, und ziemlich viele kamen auch aus Texas und von Orten weiter nördlich.) (Haben die Zeitungen aus Âu Lạc (Vietnam) nicht darüber berichtet?) Vielleicht haben sie sich nicht die Mühe gemacht, es zu berichten. Was können wir dagegen tun? (Nein, es liegt daran, dass …)

(Die Meisterin sollte auch eine Art Presseteam haben …) (Es muss ein Team geben, das Kontakt zur Presse hat.) Ach wirklich? (Woher sollten sie es wissen, wenn niemand Kontakt zu ihnen aufnimmt?) Ach, ist das so? (Weil Amerika so ein riesiges Land ist.) (Woher sollten sie es wissen, wenn wir es nicht bekannt machen?) OK.

(Genau wie damals, als Du etwas veröffentlicht hast – das Register hat davon erfahren. Jemand muss sie informiert haben. Es ist ja nicht so, dass sie selbst danach gesucht hätten.) Ach so, verstehe. (Zum Beispiel …) Weil sie lokale Zweigstellen haben. (Ja. Wenn die Polizei zum Beispiel irgendwo einen Dieb fängt, ruft sie die Presse herbei.) Ja, genau. Na ja, ich schätze, so läuft das eben. Also jemand, der sie kennt oder Verbindung zu ihnen hat, sagt es ihnen Ah, okay. (Die Höchste Meisterin muss einen Pressesprecher haben.) Oh, ist das so? (Zum Beispiel gerade jetzt…) Sagt einigen meiner Schüler, sie sollen sich darum kümmern. Wer sonst sollte das tun? Ich wüsste gar nicht, wie ich mit all diesen Dingen umgehen soll. Das ist mir ein bisschen zu viel! Ich kenne mich mit solchen Dingen nicht aus. OK. Ist das so? Einen Pressesprecher zu haben, das scheint mir ein bisschen übertrieben? Würde das nicht so aussehen, als würde ich angeben?

Es ist nur eine administrative Angelegenheit.) (Es geht nur darum, die Presse zu informieren, damit sie darüber berichten kann.) Ach, wirklich? Ach, wirklich? Okay, okay. Na gut. Dann werde ich sie bitten, sich ab morgen um die Presse zu kümmern. (Nur damit die Leute wissen, was Sie tun.) Oh, wirklich. Okay. Wir kennen uns mit all diesen Dingen nicht aus. Zu kompliziert. Ich weiß nur, dass spirituelle Praxis ausreicht. Warum muss alles so kompliziert sein? Ein Pressesprecher, und was für ein anderer Sprecher kommt dann noch dazu? Politisch, und was noch? Wirklich? OK. Denn normalerweise… (Aber die Meisterin hat doch nur Dharma-Wächter, oder?) Oh! Die Dharma-Wächter sind dazu da, die Schüler im Zaum zu halten, nicht um Außenstehende fernzuhalten. Sonst würden sie sich alle um mich drängen! Die wollen mir ständig die Hände und Füße halten.

(Das ist wirklich wichtig, um die Botschaft zu verbreiten.) Ah. Okay, okay. Verstehen Sie? (Ja, ja.) Sprechen Sie mit den Leuten … (Ja.) Haben Sie das gehört? (Ja.) Sprechen sie (…) und mit den anderen darüber, eine Art Pressekomitee einzurichten, okay? (Ja.) (Die Meisterin hat ja jetzt einen Kontakt – eine Verbindung.) Ja. (Wenn sie also jetzt über etwas schreiben wollen, können sie sich einfach melden.) Oh. Wirklich! Wenn etwas anfällt, ruft sie an. Ruft die Aulacesen (Vietnamesen) an, richtig?

(Wenn etwas anfällt, geht es zum einen per Telefon; zum anderen per Fax ….) Zum einen per Telefon oder per Fax, um sie unverzüglich zu informieren.) (Informiert die Presse sofort.) Sag (…) er solle so ein Presseteam einrichten, wie ihr gebeten habt. (Ja. Falls etwas anfällt…) (Die Presse weiß nichts von dem, was die Meisterin tut. Aber wir, das Presseteam, können die Presse darüber informieren, was der Meister getan hat.) (Uns mit den Reportern treffen.) Oh, wirklich? (Wir können die Info verbreiten.) OK. (Wir können die Info sofort verbreiten.) (Um sie auf dem Laufenden zu halten.) Oder wann immer ihr mich treffen wollt, kommt einfach vorbei. Warum solltet ihr … (Nein, es sind zu viele…)

Dann lassen wir es über das Presseteam laufen, OK? (Ja, und das geht schnell. Wie die Meisterin gesagt hat: „Jetzt möchte ich die Reporter treffen, die neulich gekommen sind.“) Wirklich? Und ich kann sie dann sofort treffen? (Ja, Du kannst sie sofort treffen.) Ah, okay, in Ordnung. Dann werde ich mich an das Pressteam wenden. (Kontaktiere das Pressekomitee, und die Reporter können Dich sofort besuchen kommen.) In Ordnung. OK. Jetzt, da ihr darum gebeten haben, weiß ich davon und kann es tun.

Vorher hatte ich überhaupt nie an solche Dinge gedacht. Als spirituell Praktizierende sollte ich eigentlich in den Bergen bleiben und praktizieren, anstatt herumzurennen. (Warum sich mit der Presse treffen?) So sollte es sein. Warum sich mit der Presse treffen? (Sich in all das hineinziehen lassen.) Warum sich in all das hineinziehen lassen? (Sich darin verwickeln lassen.) Aber es war bereits geschehen, und die Angelegenheit wurde immer größer, sodass ihr schließlich alle davon erfahren habt. Und nun, da ihr davon wisst und zu Besuch gekommen seid, erzähle ich euch davon. Eigentlich sollten die Dinge für spirituell Praktizierende nicht so kompliziert sein. (Die spirituelle Praxis der Meisterin ist so bekannt geworden, dass die Leute darauf aufmerksam werden.) Aber ich wette, jetzt seid ihr endlich bereit, das zu tun. Damals, als ich das wollte, hätte sich keiner die Mühe gemacht, zuzuhören.

(Aber Meisterin, sehen Sie nicht, wie nützlich Ihre jüngste Reise nach Hawaii war? Verstehen Sie?) (Wenn Sie zum Beispiel jemand zu einer Veranstaltung einlädt, können Sie einfach direkt dorthin gehen.) Ah. Wirklich? (So wie heute: Meisterin, Ihnen fehlt die Energie, und trotzdem sitzen Sie hier und empfangen Gäste bei einer Tasse Tee.) Ah. Wirklich? (Warum müssen sie die Meisterin sehen, anstatt sie sich ausruhen zu lassen.) OK, OK. Ich verstehe. (Eine Verbindung führte zur nächsten, Meisterin. Hätten wir die Meisterin letztes Mal in Hawaii nicht getroffen, hätte es dieses Treffen heute nicht gegeben.) Ja. Wirklich? (Meisterin, wussten Sie das? Um Sie heute zu treffen, mussten wir schon vor mindestens zwei Wochen Kontakt aufnehmen.) Wirklich. (Das wurde nicht erst jetzt arrangiert.) Oh. Wirklich! (Ja.) Ich habe erst in den letzten Tagen davon gehört. (Ja. Weil sie…) Vor drei oder vier Tagen, ungefähr. (Sie fragten immer wieder danach.) (Sie mussten auch wiederholt Kontakt aufnehmen, bevor wir endlich hierherkommen konnten.) Das liegt daran, dass ich auch nicht immer hier bin. Ich bin gerade erst aus Houston zurückgekommen. (Ja.) Deshalb ist es schwierig, mich zu erreichen. (Wir haben (…) kontaktiert, aber der wusste es auch nicht.) Oh. Verstehe. (Es gab also dieses ganze Hin und Her. Die Adresse haben wir erst heute Morgen herausgefunden.) Verstehe. (Um 10:30 Uhr.) Ja. Okay. Also haben sie Ihnen endlich das Geheimnis verraten. (Aber die Sache ist die: Die Straße hierher ist sehr schlecht.) Wenn die Schüler davon erfahren und sich hier drängen, sind wir erledigt.

(Aber Meisterin, wussten Sie das? Die Straße hierher ist sehr schlecht.) Ja. (Wir sind in einem Rutsch hierhergekommen!) Und trotzdem haben Sie es bis hierhergeschafft? (Wir sind einfach durchgefahren.) Und einfach so sind Sie hier angekommen. (Und heute war es besonders ungewöhnlich – es gab keinen Stau. Überhaupt keine Hindernisse. (Überhaupt keine Hindernisse und keinen Stau.) (Das ist noch nie passiert – es gibt sonst immer Verkehr.) (Der Verkehr ist immer furchtbar.) (Heute ist wirklich ungewöhnlich.) Wunder aus aller Welt? (Ja.) (Ich meine es ernst. Es ist kaum zu glauben, aber es ist wirklich passiert.) (Kaum zu glauben, aber wahr.) Na dann… (Nein, aber es war wirklich außergewöhnlich, Meisterin.) Na gut, jetzt wissen Sie Bescheid. (Es gab nicht einmal den geringsten Stau.)

Ja. Nun, da ihr vom Presseteam darum gebeten habt: Wenn das nächste Mal etwas anfällt, gebt diesen Leuten Bescheid, okay? (Ja.) Ich werde diese beiden informieren; sie können es den anderen sagen und diese Leute können den Rest benachrichtigen. So in etwa. Was ist das? Warum müssen Sie das aufschreiben? (Schlagen Sie eine der Zeitungen auf.) (Ja.) Wofür braucht ihr Visitenkarten? Diese Zeitungen sind so berühmt, wie könnten die Leute sie nicht kennen? Na gut.

(Sie wurde berühmt, nachdem sie das Foto der Höchsten Meisterin druckt hatten.) Wirklich? (Ja. Meisterin, finden Sie, dass der Buchdruck in Ordnung ist?) Bitte? (Das Foto in der Vietnam Post.) Ah! Es ist sehr schön! Wow, es ist riesig! Das sieht so schön aus. (Die Schwarz-Weiß-Ausgabe.) Die vorherige Ausgabe und dann die nächste – die Entschuldigungsausgabe, richtig? (Die Ausgabe davor sah nicht besonders gut aus.) Wirklich? (Die letzte Ausgabe wurde viel zu hastig zusammengestellt.) Es ist so groß, so groß! Und dann auch noch auf der Titelseite? Das muss viel gekostet haben, oder? Mir ist es peinlich. Mir ist es sehr peinlich. Mir ist es so peinlich, so peinlich!

(Vietnam Press ist mittlerweile sehr berühmt.) Sagt ihnen, sie sollen das Geld überweisen, dann drucken wir noch mehr Exemplare. Da wir gerade beim Thema sind, kann ich es auch gleich erwähnen. (6.000 Exemplare.) Und sie haben sie alle gedruckt und verschenkt. Ah! Wie viel kostet es, 6.000 Exemplare zu drucken? (6.000 Exemplare.) Wie viel kostet das jetzt? (Für 6.000 Exemplare unserer Zeitung? Etwa 1.600 oder 1.700, Meisterin.) Wirklich? (Ja. Etwa 1.700.) Ah. (Wenn es in Farbe gedruckt wird, kostet es noch mehr, Meisterin.) Ach wirklich? (Wenn es in Farbe ist, wie in der letzten Ausgabe der Vietnam Post, dann kosten sie noch mehr.) Ach wirklich? (Ja.) Wenn jemand noch mehr Exemplare haben möchte, werde ich später … Mehr drucken. Wenn jemand mehr Exemplare braucht, werde ich das Geld für den Druck bereitstellen und ihm die Exemplare geben.

Ist diese Zeitung kostenlos, oder verkaufen Sie sie? (Es ist eine kostenlose Zeitung – wir geben sie den Leuten umsonst. Aber bei den Aulacesen (Vietnamesen) ist es jetzt so, Meisterin: Wenn wir einen Preis von 25 Cent für die Zeitung festsetzen – nur etwa 25 Cent – werfen sie einen Blick darauf und gehen weiter.) Es sind nur 25 Cent, und trotzdem kaufen sie sie nicht. (Aber wenn wir sie kostenlos machen, schnappen sie sich einen ganzen Stapel!) Genau. (Und dann nehmen sie sie einfach mit nach Hause.) (Wenn man sie kostenlos verschenkt, nehmen sie sie.)

(Farbdruck ist knifflig; es muss vier- oder fünfmal durch die Druckmaschine.) Das stimmt. (Man muss die Farben trennen, Meisterin.) Ich weiß, ich weiß. (Anstrengend.) Anstrengend. (Deshalb mussten wir, als wir das Titelbild gemacht haben, nachts dort sitzen – und darauf achten, dass es nicht aus der Ausrichtung gerät.) Oh je. Das Bild der Meisterin darf ja nicht mit vier Augen heraus kommen.) Ich habe doch nur drei Augen! (Manchmal blieben wir bis spät in die Nacht auf, nur um die Arbeit zu Ende zu bringen und fertig zu werden.) Ich verstehe. (Wenn wir das Abholen der Zeitungen bis zum nächsten Morgen aufschieben, wird uns das wirklich viel Zeit kosten.) Bei mir ist es genauso. Manchmal arbeite ich die ganze Nacht durch. (Ja.) Ich gehe erst nach getaner Arbeit. (Wir müssen sie beenden, sonst können wir nicht ruhig schlafen.) Genau. (Eine Zeitung herauszugeben ist harte Arbeit, Meisterin.) Es ist wirklich harte Arbeit, ja. (Es ist wirklich harte Arbeit, Meisterin.) Wirklich? (Das muss unser Karma sein.) Die Arbeit einer Seidenraupe verrichten, was?

(Aber jetzt ist es zum Beispiel schwieriger, einen Artikel über die Meisterin zu schreiben, als über andere Themen. Zunächst einmal müssen wir sorgfältig darüber nachdenken, damit die Meisterin mit dem, was wir schreiben, auch einverstanden ist. Und was die Leser betrifft, müssen wir auch sicherstellen, dass sie sich nicht unwohl fühlen, weil das, was wir schreiben, vielleicht nicht mit ihrer Sichtweise übereinstimmt.) Oh! Ja. (Dafür haben wir eindeutige Beweise.) (Denn aus Sicht der Öffentlichkeit …) (Darin liegt die Schwierigkeit.) Ja. (Viele Leute richten zurzeit ihre Aufmerksamkeit auf die Meisterin, daher sind sie sehr neugierig auf jeden Artikel über Sie. Sie lesen sie gerne.) Ja, ja. Das stimmt. Wir müssen ihnen die Wahrheit mitteilen. (Aber dann gibt es all die Geschichten, die sie erfinden.) Und niemand hat mir auch nur einen einzigen Cent dafür gegeben.

(Aber Meisterin, wissen Sie, wenn etwas Gutes passiert, Lob verbreitet sich bei weitem nicht so schnell wie Kritik und schlechtes Gerede. So ist es immer … so ist das Leben.) Journalisten haben die Pflicht, die Öffentlichkeit ein wenig aufzuklären und sie auf einen Weg des Guten und einer positiveren Lebenseinstellung zu führen. Denn wenn jemand über andere klatscht oder sie kritisiert, wirkt sich diese Negativität auch auf den Sprecher selbst aus. Es gibt ein aulacisches (vietnamesisches) Sprichwort: „Wenn man jemanden mit Blut bespuckt, befleckt man den eigenen Mund.“ (Ja.) Genau! Es befleckt den eigenen Mund.

(Natürlich, durch Sprache wird Karma geschaffen.) Richtig. Ja. Deshalb sollten wir dazu beitragen, die Öffentlichkeit aufzuklären. Vor allem Kinder, die Jungen – wir sollten sie auf edlere Wege führen. (Ja.)

Das ist die Aufgabe der Journalisten. Die Presse ist eins der besten Mittel, um Menschen aufzuklären. Und es gibt Fernsehen und Radio. Diese Medien sind unglaublich wichtig. Deshalb sollten wir so schreiben, dass die Gesellschaft immer besser, reiner und edler wird. Wenn die Presse diese Verantwortung nicht übernimmt, wer dann? In den Schulen kann man ja nur eine Gruppe von Menschen unterrichten. Aber die Presse erreicht die breite Öffentlichkeit.

(Ich folge der Meisterin schon seit Hawaii, aber bis jetzt habe ich noch kein einziges Foto mit Dir gemacht. Ich habe bisher nur Fotos von anderen Leuten gemacht.) Ah! Wirklich? Okay, machen Sie jetzt eins. Bitte einen von ihnen, das Foto für dich zu machen. Mach ein Foto von ihnen zusammen mit mir. Sie machen gerne Fotos mit der Meisterin. Das geht automatisch. Drück einmal auf den Auslöser, das reicht. Verstanden? Ah, dein Englisch ist ausgezeichnet! Dein Englisch wird immer besser. (Stell dich für das Foto neben die Meisterin.) Ja. Okay. Hast du an diesem Tag kein Foto gemacht? (Noch nicht, seit diesem Tag nicht mehr. Ich habe die Kamera einfach die ganze Zeit so gehalten.) (Das sind schon viele. Es gab eine Zeit, in der ich viele Nahaufnahmen vom Meister machte.) An jenem Tag in Hawaii, als wir gemeinsam gegessen haben. (In Hawaii und in Waikiki.) Warum brauchst du so lange, um auf den Auslöser zu drücken?) Den Auslöser etwas länger drücken. (Drück den Auslöser etwas länger.) Mach du das Foto für ihn. Willst du alle fünf Personen auf dem Foto haben? Geht ein bisschen zurück. (Stellen wir uns hinter die Meisterin.) Ist schon gut. Das geht auch. Seid ganz natürlich. Macht es euch bequem. OK. Du setzt dich da hin. Wie auch immer ihr euch anordnen wollt, ist in Ordnung. Kein Problem. (Drück den Auslöser etwas länger. Drück…) Drück den Auslöser etwas länger dann geht der Blitz… (Drück – halte den Auslöser noch etwas länger, dann geht der Blitz los.) Wenn die Bilder nichts werden, können wir sie nächstes Mal nochmal machen. (Nein, drück den Auslöser länger, dann geht er los. Drück fest drauf.) Drück drauf und halte ihn eine Weile gedrückt. Siehst du? Oh je! Amateur… (Ein echter Amateur.) OK. OK. Das hier sieht ziemlich robust aus, oder? Das ist erstklassige Ausrüstung. Willst du damit ein Foto machen? (Professionell.) Professionell, was? (Das ist wirklich praktisch für weite Reisen.) Ah, stimmt, stimmt. (Leicht mitzunehmen. Ja.) Sonst wird es einfach zur Last, wenn man zu viel Zeug dabei hat. (Ja.) Das ist anstrengend.

Hast du noch Fragen? Noch mehr knifflige Fragen? Der Ärmste. Auf der einen Seite steht die öffentliche Meinung… zwischen Hammer und Amboss. Wenn das, was ihr sagt, den Lesern nicht gefällt, kaufen sie die Zeitung nicht und geben sich nicht einmal die Mühe, sie zu lesen, und werden euch nicht unterstützen. (Ja, das stimmt.) (Sie unterstützen uns nicht.) Aber wehe, wenn ihr offen sprecht – „ehrliche Worte beleidigen das Ohr“, nicht wahr? (Wir sind Journalisten – wir geben eine Zeitung heraus. Nun, es ist schließlich ein Geschäft. (Wir geben die Zeitung heraus; wir sind diejenigen, die sie drucken.) Ihr seid mutig, nicht wahr? (Wenn wir das nicht schaffen, dann schließen wir den Laden.) Wirklich mutig. (Wir haben sie ins Leben gerufen und wir drucken sie.) Ja, richtig. Das macht es ja gerade so schwierig. (Es ist ja nicht so, als würden sie das Geld aufbringen.) (Es ist ja nicht so, als würden sie uns etwas dafür geben.) Ach wirklich? Aber was ist mit den Werbeeinnahmen? Bezahlen sie euch nicht für ihre Anzeigen?

(Wenn sie werben, müssen sie uns bezahlen.) Ach, ist das so? (Aber wenn sie gerade keine Werbung schalten, dann … Die Meisterin kennt das Sprichwort: „Auch ohne diese Person ist der Markt immer noch überfüllt.“) Ach wirklich? (Eine Person geht, eine andere kommt.) (Ja, also machen wir einfach weiter wie bisher.) (Es gibt nichts zu befürchten.) OK. Wir wissen nicht, ob sie auf unserer Seite stehen oder auf der des Feindes, oder? Na gut (Wer weiß? Vielleicht kommt eines Tages einer der Schüler der Meisterin vorbei und sagt „Ich möchte eine Anzeige schalten“. Das ist sehr gut.

Photo Caption: „Es ist eine Ehre, die Füße der Krone der Schöpfung mit Wohlgeruch zu salben“

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